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3.05.2010

Die Liebstöckelpflanzen

Am 24.09.09 hatte ich darüber berichtet, dass wir zwei Tütchen mit Liebstöckelsamen aus Deutschland bekommen hatten. Den Inhalt einer Tüte hatte ich sofort ausgesät, aber leider sind die Samen nicht aufgegangen. Vielleicht lag es am falschen Aussaatzeitpunkt, möglicherweise haben aber auch Ameisen die Samen verschleppt.

Glücklicherweise bekamen wir dann von Freunden aus Deutschland noch ein paar Ableger von Liebstöckelpflanzen. Die mehrjährigen Pflanzen waren hier im Winter abgetrocknet und es schien, als hätten sie sich aus unserem Klima verabschiedet. Nun sind sie aber pünktlich wieder da und die kleinen, jungen Blätter haben schon das unnachahmliche Maggiaroma, weshalb der Liebstöckel auch „Maggikraut“ genannt wird.

Die Würzkraft der Blätter ist gewaltig und wer eine Liebstöckelpflanze im Garten hat, kann getrost die Flasche mit der Maggiwürze im Schrank lassen.

Obwohl wir jetzt zwei Liebstöckelpflanzen haben, was eigentlich vollkommen ausreicht, habe ich aus der verbliebenen Tüte wieder Samen ausgesät. Dieses mal aber nicht direkt ins Freiland, sondern in kleine Töpfchen mit Anzuchterde. Mal sehen, ob die Aussaat dieses mal besser gelingt.

Ein Foto einer Liebstöckelpflanze, die sich jetzt vorsichtig aus dem Boden wagt, befindet sich in unserem FlickR com account im Album “Kräutergarten” oder einfach “Fotos aus Griechenland” anklicken.

Kommentare

Hab mir grad mal eure Fotos angesehen, hoffe die Liebstöckel wächst noch schön weiter. Die anderen Kräuter und euer Gemüsegarten gedeihen ja recht schön!

Schöne Grüße aus Deutschland!

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